REM 2030 Fahrpofile

Im Rahmen des Projektes REM 2030 erhebt das Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung Fahrprofile gewerblich gehaltener Fahrzeuge. Die REM 2030 Fahrprofile Datenbank enthält derzeit ca. 450 Fahrprofile. Sie wird kontinuierlich erweitert.

Codebook

Im Codebook sind alle verwendeten Variablen und Dateienformate der Datenbank erläutert.

Beispieldateien

Folgende Beispieldateien sind ein Auszug der gesamten Datenbank. Das Format der Datenbank entspricht dem der Beispieldatei (im csv-Format).

Bestellung der Datenbank

Der Bezug der gesamten Datenbank ist nach vorheriger Bestellung möglich. Die freigegebenen Daten sind dann über bereitgestellte Login-Daten zugänglich.

Die Daten sind in der Regel für nicht-kommerzielle Nutzung in Forschung und Lehre oder im öffentlichen Auftrag unentgeltlich erhältlich. Ist hingegen eine kommerzielle Nutzung der Daten geplant, wird eine Schutzgebühr erhoben. In beiden Fällen ist die Nutzung der Daten in der Regel an besondere Auflagen gebunden und nur mit Zustimmung des Dateneigentümers möglich.

Sind Sie bereits für die Nutzung freigeschaltet? Melden sie ich hier an.

      

Detailbeschreibung

Der Wirtschaftsverkehr ist mit rund 60 % an den Neuzulassungen in Deutschland (mit ca. je zur Hälfte reine Flottenfahrzeuge und Dienstwagen) eine sehr relevante Erstnutzergruppe für Elektrofahrzeuge, ebenso sind die Fahrleistungen im gewerblichen oftmals sehr viel höher als im privaten Verkehr. Das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI erhebt daher seit einiger Zeit Primärdaten von Fahrprofilen im Wirtschaftsverkehr. Die REM 2030 Fahrprofile Datenbank enthält derzeit circa 500 Fahrprofile von gewerblichen gehaltenen Fahrzeugen in Deutschland über einen längeren Aufzeichnungszeitraum und wird kontinuierlich erweitert mit dem Anspruch, möglichst repräsentativ hinsichtlich der Wirtschaftszweigverteilung gewerblich gehaltener Fahrzeuge zu sein. Die Datenbank enthält Daten zur Wegstrecke (Abfahrts- und Ankunftszeitpunkt sowie zurückgelegte Kilometer aller Teilstrecken), die Größe des Fahrzeugs und das Wirtschaftssegment (nach WZ 2008), in dem das Fahrzeug eingesetzt wird. Außerdem werden Informationen über die Gemeindegröße, in der das Fahrzeug zugelassen ist, erhoben sowie die Unternehmensgrößen soweit verfügbar angegeben. Mit Hilfe dieser Informationen lässt sich (beispielsweise über Simulationen des Batterieladestands), unter Annahme der erhobenen Fahrprofile, ein möglicher Einsatz von alternativ angetriebenen Fahrzeugen für die jeweiligen Wirtschaftssegmente bestimmen.

Haben Sie noch Fragen?

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Simon Funke, Till Gnann oder Patrick Plötz.

 


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